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Theologie (griech.): Lehre von Gott
Fuzzy (engl.): ungenau, verschwommen, unscharf
Theologiefuzzy: unexakte Lehre von Gott

 

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Hinweis:
Der Autor ist kein Gelehrter.
Der Autor ist Autodidakt.
Der Autor verachtet nicht das (theologische) Wissen und möchte auch nicht dazu anleiten. Der Autor ist sich hier seiner Defizite bewußt. (Betrifft vor allem das Gästebuch)
Der Autor sieht sich "von Anfang an seines Weges" als möglicherweise "ergänzend" an.

Die ersten sieben Seiten dieser Internetseite wurden zwischen 07/2004 und 04/2006 verfaßt.
Da der Autor sich hier am Ende der "apollinischen Phase" befand, die sicherlich bei jedermann, hin und wider zu ernsthaft ist, sei darauf verwiesen, das die letzten beiden Seiten dieser Internetseite, eher dem aktuellen, durchgeknallterem Zustand des Autors entsprechen.
(Allgemein gesehen hat diese "Vernunftsphase" - bei Frauen etwas früher - bei Männern etwas später, mit der Kinderaufzucht in der Menschheit zu tun. Somit hat sie Ihren vollen Wert.)

Falls diese Schriften zu sehr beeindrucken, sei darauf verwiesen, das es Menschen geben m u s s, die z. B. zu jung sind, um so manches selber zu finden oder z. B. ein gewisses Alter erreicht haben und zu viel alte Gedanken verfallen mögen.

Desweiteren sei noch psychisches Mobbing erklärt.
Wenn sehr viele Menschen sich gegen einen Menschen wenden (das fängt schon beim allgemeinen nicht mehr Grüßen eines Menschen an, aufgrund von "stiller Post" (;-)) hintenherum) bedeutet das bei sozietär lebenden Wesen wie uns, in der Evolution die Todesstrafe.
Psychisches Mobbing kann also emotional sehr brutal sein. Das sollte niemand verdient haben.

 

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Existiert ein Gott?


Als Erstes sollten wir eine grundsätzliche Bedingung akzeptieren:


Gott kann kein Körper sein, da er sonst in seinen geistigen Fähigkeiten begrenzt wäre!

Das hat zur Folge das er bei Erschaffung von irdischem Leben, erst einmal über "simple Lebewesen" gehen muss, da er schließlich keine Hände hat um etwas direkt zu formen. Wenn diese Lebewesen aus Fleisch und Blut bestehen, gibt es automatisch den Tod. Auch ohne Alterungsprozess würden immer wieder wenige Menschen sterben. Das würde ohne Geburt zum Aussterben führen. Also muss es zwanghaft Geburt und Tod geben.

Durch die permanente Erneuerung des Lebens gibt es automatisch eine Weitervermittlung von Erfahrungswerten (Erziehung, Philosophie etc.). Innerhalb dieser Weiterentwicklung macht der Mensch ab und zu Fehler, sogar schwere Fehler. Gott mischt sich dort nicht ein. Dies erscheint als das Weiseste, das er generell den Menschen die Möglichkeit lässt, aus ihren Fehlern zu lernen. Er geht sogar so weit, das er komplett unbeweisbar sein will, damit der Mensch von "innen her gesunde" und nicht von außen aufdiktiert, zwanghaft friedlich ist bzw. nicht stiehlt etc.
 

Logisch ist also: Wenn Gott eingreift, sorgt er immer dafür, das es nicht als ein Gottesbeweis gelten kann.

(Theoretisch wäre auch möglich, dass Gott, auch ohne Hände zu haben, ein intelligentes Wesen aus dem Nichts erschaffen kann. Hätte er dies so gemacht, wäre der Mensch allerdings „analytisch begrenzter“; Fähigkeiten und/oder Möglichkeiten)
 

Wenden wir uns nun, den sicherlich unbefriedigenden Ergebnissen unseres Planeten zu.
Ein großer Zweifel bezüglich einer Existenz Gottes besteht sicherlich durch die permanenten Kriege der Menschheit. Durch die Evolution ist dem Menschen der Aggressionstrieb eigen (Es gibt aber auch den Bindetrieb! Diesem kann man besonders in der Freizeit immer wieder lustvoll nachgehen – Geselligkeit, Lebensfreude, auch gerne immer wieder einmal mit Alkohol um die „Realität zu unterbrechen“). Treffen bei Tieren zwei Sozietäten der gleichen Gattung aufeinander ist die Aggression vernichtend (Revieraggression, geschieht aber sehr häufig nur als Vertreibung).
Der Homo sapiens hatte in seiner Entwicklung bald ein Gedenken an die Toten (Beerdigungen etc.). Mitglieder anderer Stämme (Sozietäten) durften aber getötet werden.
Dieses "Wir die Guten - Ihr die Bösen" Denken, spielte sich immer wieder auch auf großen Ebenen ab.
In den meisten Fällen ist die grundsätzliche Gemeinsamkeit der kriegführenden Kontrahenten (stark vereinfacht): Die andere Seite ist hauptsächlich schuld.
Wie kann das im Allgemeinen die Wahrheit sein? Liegt es vielleicht daran, das auf der individuellen Ebene es das Einfachste ist, zu bemerken, angegriffen oder benachteiligt worden zu sein? Wie ist es aber mit der Selbstkritik? Gibt es nicht genug Menschen die z. B. selber permanent provozieren und gleiches, umgekehrtes Handeln nicht vertragen können? Passiert dies nicht vielleicht auch massenhaft unbewusst, durch eine mangelhafte Selbstbeobachtung? Somit wären die Ursachen in allen Nationen zu suchen. Und deshalb kann es nur sein, das die "Wahrheit der Menschen = mehr oder weniger Teilwahrheit" ist.
Umweltzerstörung, "den Cent zu sehr umdrehen" oder zuviel sparen und sein Geld nicht ausgeben, sind dies nicht Beispiele für unsere gesamtgesellschaftliche Teilwahrheit?
 

Vielleicht könnte man so manches über die Liebe lösen.
Eine erfüllte monogame Liebe könnte im Allgemeinen eine hervorragende Grundlage sein um „gute Taten zu vollbringen“.

Die Monogamie ist allerdings ein unbeweisbares Thema.

Oder hat es für Sie automatisch höchste Qualität, wenn man sein Leben lang mit einem Partner zusammen war? Gibt es nicht Menschen die sich zwanghaft harmonisch verhalten, monogam sind, aufgrund von Schwächen bzw. Ängsten (Mangel an Alternativen in der Partnerwahl oder Angst vor dem Alleinsein etc.)?
Beim umgekehrten Glauben: Wie erkennt der Mensch die Erkenntnis die über ihm steht?
Gar nicht, solange er sie nicht vermittelt bekommt bzw. selber findet.
Das ist nur sehr schwer, wenn ein Thema unbeweisbar ist.
Wie viele Menschen hatten z. B. die Meinung das die Erde eine Scheibe ist?
Ein logisches Gesetz lautet: Je schwieriger die Aufgabe ist, desto weniger Menschen lösen sie.
Des Weiteren gilt aber: Ist ein Thema unbeweisbar, ist es völlig offen, ob es sich um eine einfache oder eine schwierige Aufgabe handelt. Wenn das "optisch fixierte" des Mannes in der Liebe alles ist, dann ist es höchstwahrscheinlich eine einfache Aufgabe. Das würde heißen, das die Meinung der Meisten richtig ist.
In unseren Breitengraden ist man sicherlich weitgehend der Ansicht, das Mann und Frau zu verschieden sind, sich nicht verstehen und somit nicht zusammenpassen. Körperlich zwar schon.....aber ansonsten?

Grundsätzlich sollten wir uns immer fragen, wie wir das Ganze besser gemacht hätten.

Als Grundlage ist die Evolution erforderlich. Vernünftig erscheint das innerhalb der Liebe, nur ein Geschlecht die Kinder bekommt. "Die Liebe empfangend". Dieses "sozialere" Geschlecht ist somit vom Körper anders aufgebaut. Harmonischer Hormonhaushalt im Gegensatz zu den "gebenden" dominanten Hormonen. Beides schlägt sich auf das Denken aus. Hier liegt die große Stärke des Dominanten. Den Weg sich bahnen durch eine schwierige Problematik. So gut wie alle bedeutenden Erfinder sind männlich. Dies ist also wichtig für den Fortschritt und eine gute Ergänzung zum anderen Geschlecht. (Keine Sorge, meine Damen, dies ist keine Diskriminierung ).Das weibliche Gehirn eignet sich besonders zum Verwalten und Vermitteln, da weibliche Gehirnzellen später absterben.

Dadurch das beide Geschlechter unterschiedlich denken, ist Gedankenaustausch zum gegenseitigen Verstehen unverzichtbar. Probleme ergeben sich mit Sicherheit dann, wenn der Liebespartner "blindes Verständnis" erwartet.
Grundsätzlich sollte beiden Beteiligten klar sein, das durch die Evolution, Frauen eine indirekte Sprache, Männer eine direkte Sprache entwickelt haben.
Sehr wichtig ist zudem das keine Langeweile aufkommt, das man versucht sich stetig zu entwickeln, (gemeinsam) Hobbies nachgeht und auch Widerstände als etwas Notwendiges betrachtet.
Da das weibliche Geschlecht in der Menschheitsgeschichte unterschiedliche Naturelle beim Mann als nützlich selektiert hat, sei aufgezeigt, das beide Geschlechter sich innerhalb des Geschlechts unterscheiden im Naturell, in Antrieb und Emotionen.

Ein schwerer Fehler kann sein, das man eine Partnerschaft zu sehr an ihren Anfängen misst. Hier gibt es normalerweise im Verliebtsein eine Angleichung der Hormone für ein paar Jahre, Männer schütten also mehr Östrogene und Frauen mehr Testosteron aus.
Wenn man dies alles berücksichtigt sollte Problembewältigung möglich sein, oder kennen Sie ein Problem was jeder hat?

Eine zu schwache körperlicher Anziehung kann zudem entstehen, wenn man körperlich denaturiert ist (zu viel/zu wenig Fett/Muskulatur – die Anlagen sind hier aber unterschiedlich! z. B. athletischer Körperbautyp bzgl. der Muskulatur oder Magengröße bzgl. des Fettgehaltes).
Logisch ist das wir in der Evolution wenig darauf trainiert sind, uns fortzupflanzen mit jemanden, der quasi im nächsten Moment seinen Fressfeinden zum Opfer fällt (In der letzten und somit dominanten Phase der Evolution, der Menschheit, kann man sich aber mehr Fett und weniger Muskulatur erlauben...mit dem Speer in der Hand. ;-)).

Ein fester Zusammenhalt ergibt sich zudem, wenn man keine Geheimnisse voreinander hat. Dauerhaft verborgen werden immer nur negative Geschehnisse vor dem Partner. "Sich besser darstellen als man ist". Das ist verlogen. Die Wahrheit ist aber eher von Dauer, wundern Sie sich also nicht wenn Ihre Beziehung zerbricht.
Innere Freiheit dem Partner gegenüber, steht also für ein Miteinander und nicht nur ein Nebeneinander.
Der Zugang zum Partner sollte also auch über einen "inneren Zusammenhalt" gehen und nicht nur über einen "vergänglichen Körper".
Desweiteren findet man natürlich auch eher den passenden Partner, wenn man so ist wie man ist.

Die wichtigsten Grundzüge der Liebe zwischen Mann und Frau lauten somit:
"Verständnis Mann und Frau" - "natürlicher Zustand des Körpers" - "innere Freiheit" – "stetige Entwicklung"

Ich denke, das der "Glauben an Monogamie" (nicht der Wunsch oder das Streben) bei uns häufig nicht vorhanden ist. Dies ist auch normal innerhalb der Entwicklungsstufe in der wir uns noch befinden, da man in der "tierischen Evolution" und wohl auch in der langen "Jäger-und Sammlerzeit" lebenslang nicht nur einen Partner hatte. Im Gegenzug hierzu gibt es aber auch Menschen die durch das „Sippenleben“ stärker auf (serielle) Monogamie trainiert sind.


Die Problematik ist nun die allgemeine Vermittlung. Wer soll diesen anderen Aufbau in der Liebe vermitteln? Problembewältigung kann ein Eheberater sicherlich übernehmen, aber um die "innere Freiheit" zu vermitteln, benötigt man schon eher eine "allgemeine Bewegung ".
Das heißt, der "Vermittler" müsste öffentlich werden.
Familien würden dastehen als "Familie Mustermann".
Angenommen "Familie Mustermann" hat eine sehr hohe Qualität in der Vermittlung und jeder versteht diese hohe Qualität.  
Denken Sie das es nun zu Massenscheidungen kommt mit anschließendem Neuanfang?
Meinen Sie jeder Mensch kann ertragen was in diesem Bereich über ihm stehen mag?
Ist es nicht ein aggressiver Reiz, wenn sich zwei Menschen so erhöhen (siehe Aggressionstrieb)?
Ist in der Intimität nicht jeder angreifbar? (Schamgefühl oder sexuelle Vorlieben)


Ich möchte somit behaupten, dass Menschen die eine Qualität in der Vermittlung dieses Themas haben, sehr frühzeitig bemerken, das man nicht beides machen kann: vermitteln und eine Beziehung leben.

Nach dieser Theorie müsste ein Single diese Aufgabe übernehmen.
Dieser hat den Vorteil, dass er die ganze Sache aus der Distanz betrachtet, wie Sie bei der Betrachtung eines Bildes eine Nah- und Fernperspektive haben können. Eine neue Taktik im Fußball wird schließlich auch nicht auf dem Spielfeld (Nahperspektive), sondern eher von der Tribüne oder am Reisbrett (Fernperspektive) ausgetüftelt.
Der Single hat die ganze Geschichte aber nicht "erfolgreich" gelebt und wird besonders deshalb in Frage gestellt. In den meisten Fällen mag dies auch berechtigt sein, das hier keine Qualität vorhanden ist (Wie in allen großen Aufgaben immer nur die wenigsten Menschen die höchste Qualität haben).
Die Frage ist nur, ob das generell so sein muss.
Man könnte sagen, wer kein Fußball gespielt hat, hat auch keine Ahnung vom Fußball. Dies dürfte richtig sein - vordergründig. Tiefergehend ist aber sicherlich richtig: Leute die sich für Fußball interessieren, spielen auch automatisch Fußball. Somit hat rein theoretische Qualitäten nur der von Geburt an körperlich behinderte Mensch (in Sachen Monogamie/Partnerschaft kommt der dauerhafte Single auch eher zwanghaft zu seiner dauerhaften Fernbetrachtung wie z.B. bei der ängstlichen Störung von Brian von Nazareth ;-)).
Dieser ist im Nachteil dahingehend, das er keine eigenen Lehrmeister hat, Unkenntnisse in den einfachen Verhaltensweisen hat, die man im Verein bereits in der D-Jugend lernt (z. B. Stellungsspiel) und über die in der Öffentlichkeit unter "Experten" nicht groß geredet wird.
Das ist in Sachen Monogamie allerdings anders. Da wird genug philosophiert.
Die Einzelperson hat auch häufig genug außerdem alle Grundvoraussetzungen: Kenntnis der eigenen Sexualität, Freundschaften zu anderen Menschen und jeder man kommt auch genug mit dem anderen Geschlecht, diesem Wesen von einem anderen Stern bzw. dieser unterentwickelten Spezies, in Kontakt.
Beachten Sie bitte das theoretische Intelligenz ihren vollen Stellenwert hat, ebenso wie die praktische und die künstlerisch/ästhetische (Intelligenztypen).
Zudem können die Inhalte der Vermittlung von "praktizierenden Liebespaaren" bezogen werden.

Und generell: Wer nur noch Ausschlussverfahren zu bieten hat - „Wer sich alles eine Meinung bilden darf“ - dem könnten auch alle Argumente ausgegangen sein.


Im Endeffekt sollte folgendes klar sein: Dieses Thema ist unbeweisbar. Es bleibt immer nur ein Glauben. Entscheidend sollte also immer sein was jemand sagt und was überzeugt. Mangelhafte Qualität kann es in allen Teilbereichen der Beziehungsführung geben.
Die größten Probleme in der Unbeweisbarkeit gewisser Themen sind immer wieder folgende drei Prinzipien:

1. Jeder Mensch sucht Freunde und somit baut man sich ein privates Umfeld auf. Innerhalb dieses Umfeldes kommt es aber normalerweise immer wieder vor, das man sich manche Ansichten nicht erlauben kann (wie viel unterschiedliche Geisteshaltungen kann es geben?!) und deshalb sucht der Geist immer wieder in der Verteidigung der Ansichten und irgendetwas findet er normalerweise. Somit gibt es hier also möglicherweise Selbsttäuschungen, da man zu wenig in einer Widerlegung seiner Geisteshaltungen sucht die im Freundeskreis normal sind.
(Der Mensch ist ein „Gesellschaftstier“, der „Freidenker“ ist eher eine Illusion. - eine Ausnahme könnte der Geistliche darstellen, der "in die Wüste" geht und ohne Zugehörigkeit zu einer Gesellschaft nach Wahrheit und „Erleuchtung“ sucht.)

2. Wenn ein Angeklagter vor Gericht seine Unschuld beteuert: Glaubt das jeder?
Wenn ein Angeklagter vor Gericht ein Schuldbekenntnis ablegt: Misstraut man diesem?
Das Gesetz lautet: Die „positive Wahrheit“ glaubt bei weitem nicht jeder, die „negative Wahrheit“ hingegen glaubt man sehr leicht.
Wieso sollte das bei der Liebe zwischen Mann und Frau anders sein (die nur relativ beweisbaren Komponenten, z. B. eine erfüllte monogame Sexualität)?

3. Gibt man einer anderen möglichen Wahrheit überhaupt eine Chance?
Bei der Liebe zwischen Mann und Frau: Ein Single soll das Ihrer Ansicht nach nicht vermitteln. Würden Sie das denn annehmen, wenn ein Ehepaar ankommt und sagt, dass Sie das Ganze glücklich gelebt haben?
Der Mensch neigt dazu, eher den Anderen in Frage zu stellen als sich selbst, da seine Einbildung ihm sagt das er selbst genug in unbeweisbaren Themen sieht.
"Der Andere ist darin dumm und sieht dies und jenes nicht.".
Sieht man immer sein eigenes Fehlverhalten?

Und fördert diese fehlende Erkenntnis nicht möglicherweise den Übermut?
Ist man nicht durch den dadurch folgenden Mangel an Selbstkritik automatisch unterentwickelt in allen unbeweisbaren Themen?

Ist ein Thema beweisbar, kommt es nicht dazu.
Solange man nicht Auto fahren kann, wird man den Fehler bei sich selbst suchen.

Beispiel:
Es ist eine Tatsache das die Kriegsdienst (und Kriegsmittelproduktion) verweigernden Zeugen Jehovas und die islamistischen Selbstmordattentäter für Ihre theologische Überzeugung in den Tod gehen. Wenn Sie zu diesen beiden Gruppierungen gehen sollten und diese darauf aufmerksam machen, das einer sich hier irren muss in seinem "Glaubenskonstrukt", trotz erheblicher Überzeugung den "richtigen Glauben" zu haben, werden beide sagen: Der Andere liegt daneben, bei mir ist das etwas anderes.
Wie denken Sie über diese Beiden? „Daneben“?
In Ordnung, sämtlicher Glauben an Gott mag „daneben“ sein, nur seien Sie sich als Atheist sicher, das wenn Sie in einer ruhigen Minute über den Tod nachdenken und Ihnen bei dem Gedanken "ewig nicht mehr zu sein" ein kalter Schauer über den Rücken läuft: Das ist auch nur ein Glauben.



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